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Notwendigkeiten - Praktische Überlegungen

  • BGG und die BITV(2), die sich ihrerseits an den WCAG der WAI orientiert, sind in Deutschland für Behörden verbindlich.
    Sie sind nicht verbindlich für Firmen oder Vereine.
  • Der Gesundheits- und Sozialbereich sollte großes Eigeninteresse an der Barrierefreiheit seiner Informationsangebote haben.
    • Barrierefreie Webangebote sparen Kosten durch „Selbstbedienung".
    • Wer Menschen mit Behinderung als Kunden hat, kann nur mit barrierefreien Angeboten sichergehen dass er alle erreicht.
    • Auch ältere Menschen schätzen gute Lesbarkeit und Übersichtlichkeit. Und deren Anteil an der Bevölkerung steigt.
    • Besondere mediale Herausforderungen stellt allerdings die Barrierefreiheit bei Gehörlosen und Menschen mit kognitiven Behinderungen.

Schritte zur barrierefreien Internetseite.

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